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Reisebericht Sotschi

Anschließend ging es wieder per Bus auf einen der vier Moskauer Flughäfen, diesmal begleitet von Christine Kofler, Verantwortliche der Aussenhandelsstelle in Moskau, die das Programm in Moskau und Sotschi hervorragend organisiert hat. In Sotschi war die Gruppe sehr überrascht über das südländische Flair und das sehr saubere Erscheinungsbild der Stadt. Dieses zeigte sich vor allem noch bei einem gemütlichen Abendspaziergang auf der Promenade am schwarzen Meer.


Am nächsten Tag wurden bei der Präsentation der Organisation „Olimpstroy“ sehr eindrucksvoll die geplanten Investitionen dargestellt. Hierbei ist vor allem der Hallen-, aber auch der Wohnungsbereich für die steirische Holzbauwirtschaft interessant. Bei der anschließenden Fahrt nach Krasnaja Poljana wurde vor Ort ersichtlich, dass steirische Firmen bereits direkte oder indirekte Lieferungen durchgeführt haben (KLH, Stabil).
Russland wird trotz der in der Schlussphase aufkommenden Hektik eine tolle Winterolympiade auf die Beine stellen. Wir hoffen, dass dies auch für unsere Firmen bzw. Clusterpartner lukrative Aufträge bringt.

Nach der Besichtigung des Schigebietes Gornaya Karusel und einem Mittagessen wurde der Hotelkomplex der Firma „Gazprom“ besichtigt, wobei dies normalerweise nur den Mitarbeitern der Firma „Gazprom“ vorbehalten ist. Bei der Rückfahrt aus dem Tal zum Flughafen wurde auch noch eine Feedbackrunde durchgeführt, wobei hier insgesamt große Zufriedenheit seitens der Reiseteilnehmer zu verzeichnen war. Einziger kleiner Wehrmutstropfen war, dass man in Moskau zu wenige Möglichkeiten hatte, sich die Stadt anzusehen. Eine sehr bemerkenswerte Aussage hat Herr Theissl getätigt. Er meint, dass Beton und Holz in Zukunft viel mehr zusammenarbeiten sollten. Auch er ersieht sich aufgrund der Beteiligung der STRABAG entsprechende Auftragsmöglichkeiten.

Auch die Assoziationen und die großen Namen in Verbindung mit „Österreich als Wintersportort“ kommen der Wirtschaft sehr stark entgegen. Hier sind wertvolle Brücken und Kontakte durch Bürgermeister Resch hervorgetreten. So hat Schladming zum Beispiel den WM Zuschlag 2013 erhalten.

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